indirekte trigger-kanns sowas geben?

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indirekte trigger-kanns sowas geben?

Beitragvon Gast » 28. Mär 2015, 00:49

ich wollte euch mal fragen ob ihr es (aus eigener erfahrung oder aus durch fachwissen fundierten theoretischen erwägungen heraus) für möglich haltet, dass es so etwas wie indirekte trigger gibt.
ich mach mal ein beispiel dafür, was ich mit damit meine:

etwas verworrenes beispiel und deshalb
versteckt:
ein kind hat in einer situation große angst und versucht weg zu rennen, schafft das aber nicht und wird geschnappt, und die situation geht irgendwie so furchtbar schlimm weiter, dass dadurch bei dem kind ein trauma entsteht.
das kind erinnert sich nicht daran, was nach dem geschnappt werden passiert ist, sondern nur an das wegrennen wollen und geschnappt werden und vage daran, dass dann irgendwas ganz ganz schlimmes war.
irgendwann (tage? wochen? jahre?) später dann reagiert dieses kind jedesmal völlig panisch, wenn im sportuntericht zum aufwärmen fangen gespielt wird.
dabei ist es gut im sport, geht gerne zur schule und hat auch nicht irgendwie angst vor den mitschülern/mitspielern.
es hält seine angst und seine heftigen reaktionen selbst für irrational, sieht sie als weiteren beweis dafür an, dass es spinnt, nicht normal im kopf ist …
manchmal fällt ihm die frühere situation mit dem wegrennen wollen und geschnappt werden ein, aber es ist unsicher, ob es sich die nicht nur ausgedacht hat - und außerdem hat die ja nichts mit dem sportuntericht zu tun, wo es ganz sicher keinen grund gibt, panisch zu werden und sich bescheuert aufzuführen.

(soweit ließe sich das ganze womöglich über 'getriggert sein'/ 'sich in einem flashback befinden' erklären)

dann, jahrzehnte später, das kind ist erwachsen und gerät regelmäßig in einer bestimmten situation (die an sich nichts beängstigendes hat) in panik und erinnert sich daraufhin, an das fangen spielen früher im schulsport und dann auch an die andere wegrenn-situation.
die nun atuell panik auslösende situation hat aber nur in wenigen details ähnlichkeit mit der situation beim schulsport, sie hat aber nichts mit wegrennen/gefangen werden zu tun und sie hat auch nichts gemein mit der ersten wegrenn situation.
hieltet ihr es für denkbar, dass in der aktuellen situation gefühle aus dieser ersten situation getriggert werden und auch impulse, sich so zu verhalten, wie es damals evtl. nachvollziehbar gewesen wäre (aber eben nicht im schulsportuntericht und auch nicht in der aktuellen situation)?



also im grunde sowas wie: ich geh (auf einem asphaltierten weg) an einem roten haus vorbei, an dem gerade dacharbeiten durchgeführt werden und mir fällt ein dachziegel auf den kopf.
später geh ich öfter auf einer pflastersteinstraße an einem anderen roten haus vorbei und nie passiert etwas ungewöhnliches, aber ich habe dabei irgendwie jedesmal ein ziemlich ungutes gefühl und muss immer wieder nach oben gucken.
nochmal viel später (ich habe schon viele jahre nicht mehr daran gedacht, dass mir irgendwann mal vielleicht was auf den kopf gefallen ist) gehe ich eine gepflasterte straße entlang an der weit und breit kein rotes haus steht und wo auch keine dachsrbeiten oder so stattfinden und ich hab wieder genau das gleiche ungute gefühl, und muss auch wieder nach oben schaun, obwohl es für beides keinen anlass gibt.

ich muss halt ziemlich oft diese pflastersteinstraße lang, wenn ich nicht was aufgeben will, was ich eben nicht aufgeben will
und ich krieg jedesmal voll die panik und komm mir ganz schön albern vor, ständig hoch zu schaun. das läßt sich aber nicht oder jedenfalls nicht komplett unterdrücken und es kostet außerdem voll viel kraft, da überhaupt langzugehn.
ich frag mich nun, ob da so ein triggerding im spiel ist, oder ob das irgendwie anders einzuordnen ist. dh eigentlich will ich vor allem einfach die straße lang können, ohne dass das soviel kraft kostet jedes mal und ohne mich dabei total bescheuert zu verhalten.
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Re: indirekte trigger-kanns sowas geben?

Beitragvon Soy » 28. Mär 2015, 11:22

ich halte das für einen ganz normalen trigger und eine ganz normale traumareaktion.
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Re: indirekte trigger-kanns sowas geben?

Beitragvon Zelma » 28. Mär 2015, 12:05

Hallo,

auch ich halte das für einen klassischen Trigger.

In solchen Situationen in denen ich den Trigger und meine Reaktionen kenne, hilft es mir, einen Realitätsabgleich direkt vor der Situation zu machen.

LG, zelma
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Re: indirekte trigger-kanns sowas geben?

Beitragvon Gast » 28. Mär 2015, 13:37

hm. einen klassischen trigger fände ich die konfrontation mit b (das in irgendetwas an a erinnert) löst etwas aus, das zu a gehört.
aber dass c (das mit a überhaupt nichts gemein hat) etwas auslösen soll, was zu a gehört, nur weil c eine entfernte ähnlichkeit zu b aufweist, und b wiederum vor jahrzehnten mal an a erinnert hat, das finde ich schon sehr um die ecke und deshalb wenig plausibel.
naja.

einen realitätsabgleich habe ich natürlich gemacht, bzw bin ich mir in den entsprechenden situationen der realität völlig bewusst - was nur leider nicht das geringste nutzt, sondern im gegenteil das ganze dann eher noch weiter verschärft.

danke trotzdem für die antwort.
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Re: indirekte trigger-kanns sowas geben?

Beitragvon kitsune » 28. Mär 2015, 19:36

ich glaub auch dass es sowas gibt.
ob das klassisch ist oder nicht,
es wird eine verbindung hergestellt im kopf - warum auch immer - und dann läuft eine automatische reaktion ab.

meinst du du würdest das hinbekommen, die situation sobald das gefühl da ist einmal zu verlassen?
vielleicht mal kurz auf klo gehn,
ne runde um den platz rennen,
körperliche bewegung, die "frei" ist.
merken, dass dich nun beim rennen keiner mehr fängt, dich beim gehen keiner aufhält?
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Re: indirekte trigger-kanns sowas geben?

Beitragvon Gast » 29. Mär 2015, 00:48

rausgehn aus der situation ist genau, was ich dann gerne tun würde, was mein erster impuls wäre.
und ich denke auch, dass das dann helfen würde,
nur ist die situation leider so, dass das nicht geht.

da sind andere menschen beteiligt und es gibt die klar formulierte regel genau das nicht zu tun,
sondern es ist vereinbart und wird erwartet, dass man sich für toilettengänge oä abmeldet.

das kann ich in solchen momenten aber nicht.

der rahmen ist zwar so, dass es praktisch möglich wäre trotzdem einfach aufs klo zu verschwinden - aber das würde auffallen,
ich würde damit viel aufmerksamkeit auf mich ziehen, abläufe stören
denkbar dass mir dann sogar vielleicht jemand hinterher käme
aus sorge wenn dann, aber trotzdem wäre das natürlich genau, was ich dann als allerletztes brauchen könnte

ich hab überlegt, die person, bei der ich mich abmelden müsste, vorher anzusprechen
und zu versuchen mit der zu vereinbaren, dass ich halt doch einfach rausgehen kann, ohne dass mir jemand nachkommt,
aber ich weiß nicht, wie ich das anfangen soll, ohne ein riesen fass aufzumachen,
und ich hab auch zweifel, ob die sich auf sowas einlassen würde.
das ist da nicht irgendwie ne therapieeinrichtung oder sowas.
und ich will außerdem nicht auch da schon wieder ne sonderregel.
will nicht auch da schon wieder zum totalen sonderling werden.
und das würde ich aber, wenn ich da öfter raus ginge, weil da sonst so gut wie nie jemand raus geht.
bzw eigentlich werd ichs sowieso. unweigerlich.
egal ob ich nun dadurch auffalle, dass ich rausgehe
oder dadurch, dass ich mich sonderlich verhalte wenn ich da bleibe.
und noch eigentlicher werd ich kein sonderling sondern bin längst einer.
und die einzige möglichkeit zu verhindern, dass ich als so krass sonderlich wahrgenommen werde, wie ich nunmal bin, ist die, dafür zu sorgen, dass ich gar nicht wahrgenommen werde.
und der einzige weg, das zu erreichen, ist der, da wegzubleiben.

immer die gleiche scheiße
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Re: indirekte trigger-kanns sowas geben?

Beitragvon Turtle » 29. Mär 2015, 10:11

wenn du nicht aus der situation herausgehen kann, dann hilft es vielleicht auch schon ein wenig sich bewusst zu machen, wo du gerade bist.
welcher ort? welches jahr? sich um schauen, welche menschen da sind? und sich so dann bewusst machen, dass das nun eine andere situation ist.

davon wird zwar (zumindest am anfang) das "ungut gefühl" nicht weggehen, aber es könnte evtl. hilfreich sein, um es nicht noch zu verstärken.
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Re: indirekte trigger-kanns sowas geben?

Beitragvon Zelma » 29. Mär 2015, 10:19

Hallo,

wenn du keine Sonderregelung haben möchtest, würde ich es mit skillen versuchen. Irgend einen starken Reiz ( ein extrem starkes Bonbon lutschen oder so) und dann das was turtle sagte, tun

LG, zelma
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Re: indirekte trigger-kanns sowas geben?

Beitragvon kitsune » 29. Mär 2015, 10:31

das ist ja blöd.

ich würd dennoch an der stelle weiterdenken.
vielleicht kannst du vorgezogen weggehn.
es gibt nur ganz wenige situationen im leben (im erwachsenen leben) in denen man wirklich nicht weggehen kann.
bei den anderen entscheidet man sich zum bleiben.

vielleicht kannst du vorgezogen weggehen, in dem du einmal - ganz bewusst - zu dem ort hin- und wieder zurückgehst.
dir erlaubst das, was du da machst zu schwänzen.
(muss ja keiner merken. kannst du machen, während das programm schon läuft. oder auch an einem ganz anderen tag).
du gehst hin und gehst wieder weg.
einfach um festzustellen, bewusst zu merken, dass das geht, möglich ist.
also das machst du für dich innerlich - aber ganz bewusste.
wenn du dich vor der tür umdrehst und weggehst kannst du ein zeichen damit machen. also zum beispiel zwei mal hintereinander schlucken (oder was anderes, was du auch in der situation von der du schreibst wieder machen kannst) und dann drehst du dich um und gehst weg.
und in der anderen situation ... dir klar machen, dass du gehen kannst. nur dich dagegen entscheidest.

das ist was mir einfällt.
ansonsten zur not regeln brechen.
einfach nur um zu merken, dass das geht.
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Re: indirekte trigger-kanns sowas geben?

Beitragvon stachelfisch » 29. Mär 2015, 21:16

sondern es ist vereinbart und wird erwartet, dass man sich für toilettengänge oä abmeldet.
ja, sowas gibt es. kenne ich aus der grundschule. und sogar noch vonb der unterstufe gymnasium. danach allerdings nichjt mehr... :roll:


ähm,... meinst du, das ist in der situation eine sinnvolle regel? unabdingbar?
ihr mich auch
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Re: indirekte trigger-kanns sowas geben?

Beitragvon Gast » 29. Mär 2015, 23:07

sag mal verspottest du mich stachelfisch, oder les ich das in deine worte nur hinein?

es ist einfach eine regel dort.
was ändert es denn ob ich die nun sinnvoll finde oder nicht?
(und ich find sie übrigens nicht unsinnig in diesem -zugegebener maßen sehr speziellen- rahmen)
klar kann ich mich darüber hinwegsetzen, das hat dann aber eben konsequenzen - hab ich doch hier geschrieben
Gast hat geschrieben:das würde auffallen,
ich würde damit viel aufmerksamkeit auf mich ziehen, abläufe stören
denkbar dass mir dann sogar vielleicht jemand hinterher käme
aus sorge wenn dann, aber trotzdem wäre das natürlich genau, was ich dann als allerletztes brauchen könnte

auffallen und aufmerksamkeit auf mich ziehen tu ich natürlich auch so...
ich würde das gerne besser, genauer, nachvollziebarer in worte fassen. schaff ich aber nunmal nicht.



danke aber für die tips und dafür, dass ihr euch gedanken dazu gemacht habt.
ich denk da für mich sehr dran rum.
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Re: indirekte trigger-kanns sowas geben?

Beitragvon Soy » 30. Mär 2015, 10:52

ich kenne "sich abmelden" aus vielen situationen auch heute noch. und ich empfinde es normal, dass man sich abmeldet, wenn man zb. direkt im team arbeitet oder mit jemanden in einem intensivem gespräch ist. da steht man nicht einfach auf und geht raus, sondern man entshculdigt sich kurz. man sagt vlt nicht "ich geh auf toilette" (wobei das sicher auch vorkommt) aber so dinge wie "ich bin gleich wieder da" oder "entschuldigt mich einen moment" oder "ich verschwind mal ins bad kurz, sorry"
wann immer ich etwas tue wo ich in direkter interaktion mit anderen menschen bin, geh ich nicht einfach kommentarlos raus.

wenn ich in der uni in einem vortrag sitzen würde, würde ich das aber sicher nicht tun. das ist wohl vom ort abhängig wo genau. aber in der uni bin ich auch nicht im team am wurschteln sondern höre einem zu, der auch ohne mich ohne weitereres weitermachen kann und tut.

zum dem triggerproblem selbst, dem "was könnte helfen" kann ich nichts weiter sagen, weil ich überhaupt nicht raffe wo das problem liegt.
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Re: indirekte trigger-kanns sowas geben?

Beitragvon stachelfisch » 30. Mär 2015, 23:10

sag mal verspottest du mich stachelfisch, oder les ich das in deine worte nur hinein?
nein, ich wollte dich nicht verspotten.
ja, ich habe gespottet, aber ich habe die regel verspottet (bzw die leute, die diese regel machen und auf deren einhaltung achten) , weil ich das so nicht kenne. und ich habe dich gefragt, ob das eine sinnvolle regel ist, weil es ja immerhin zusammenhänge geben kann, wo solche regeln durchaus nötig sein können.
da du das so bestätigt hast, kann ich meinen nächsten schritt (das wäre gewesen, dich zu fragen, wie man diese regel aushebeln kann) nun sein lassen.
schade.
gerade hab ich wenig zeit zum weiterdenken, falls mir noch was einfällt, melde ich mich aber wieder
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Re: indirekte trigger-kanns sowas geben?

Beitragvon 1912 » 7. Apr 2015, 00:27

Gast hat geschrieben:will nicht auch da schon wieder zum totalen sonderling werden.
und das würde ich aber, wenn ich da öfter raus ginge, weil da sonst so gut wie nie jemand raus geht.

Würdest du Jemanden der nun anfängt dort rauszugehen als totalen Sonderling betrachten? Nehmen wir mal an Einer davon bekommt eine einfache Blasenentzündung. Und muss alle 10 Minuten tatsächlich aufs Klo. Ja, dann störrt das die Abläufe. Aber würde man dann dort wirklich wollen, dass Der wegbleibt?

oder dadurch, dass ich mich sonderlich verhalte wenn ich da bleibe.

Welches Verhalten, das du zeigen könntest/zeigst, würdest du als sonderlich wahrnehmen?

und noch eigentlicher werd ich kein sonderling sondern bin längst einer.

Oder du könntest auch einfach nur ein Individuum sein, wie jeder andere Mensch auch...

und die einzige möglichkeit zu verhindern, dass ich als so krass sonderlich wahrgenommen werde, wie ich nunmal bin, ist die, dafür zu sorgen, dass ich gar nicht wahrgenommen werde.und der einzige weg, das zu erreichen, ist der, da wegzubleiben.

Ist es das wert? Ist dort wegzubleiben wo du sein möchtest, besser als nichtschonwiederwieimmer als Sonderling wahrgenommen zu werden?

Gast hat geschrieben:einen realitätsabgleich habe ich natürlich gemacht, bzw bin ich mir in den entsprechenden situationen der realität völlig bewusst - was nur leider nicht das geringste nutzt, sondern im gegenteil das ganze dann eher noch weiter verschärft.

hast du eine Idee warum es das Ganze dann eher weiter verschärft?

Und um nicht nur Fragen zu stellen. Es klingt für mich nach der der Reaktion auf einen Trigger. Ob es nun zwingend der Trigger aus Situation a sein muss... ist das wichtig? Du schreibst, das du weisst was dir am besten helfen würde und warum das nicht geht. Hast du sonst noch Optionen von denen du weisst, dass sie helfen könnten?
Ich bleibe in genügend Situationen die mich mich 'seltsam' verhalten lassen. Und ich gehe aus genügend Situationen in denen ich mich noch 'seltsamer' verhalten würde, obwohl ich das selbst Schade finde. Ich will mich nicht dabei 'ertappen' lassen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen Einen aber gar nicht ertappen, gar nicht merken, wie sonderlich man sich verhält, weil sie selbst nur auf sich konzentriert sind und es auch anders werten.

Gast hat geschrieben:auffallen und aufmerksamkeit auf mich ziehen tu ich natürlich auch so...

Vielleicht kannst du das ''sonderliche Verhalten'' durch das du nun auffällst anderweitig 'tarnen'? Keine Empfehlung, aber eine Option.

Ich hoffe es ist in Ordnung, dass ich deine Postings so zerpflückt zitiert habe.
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